Das größte Problem bist du und warum jetzt der beste Moment ist deine Ideen in die Tat umzusetzen

Es ist nicht das Geld oder irgendeine andere Sache, die du dir ausdenkst. Natürlich können all diese Dinge den Weg schwieriger machen, aber das Größte Hinderniss, dass du überwinden musst um deine Träume in die Realität umzusetzen bist du selbst. Vielleicht denkst du schon eine lange Zeit, dein größtes Problem ist es, dass du kein Geld hast um deine Ideen in die Realität umzusetzen. Der Beweis dafür ist Folgendes: Stell dir vor, jemand würde dir 100.000€ zur Verfügung stellen – was würdest du damit tun? Wahrscheinlich weißt du es jetzt gar nicht so richtig.

Du siehst also, nicht das Geld ist dein größtes Problem, sondern du bist es.

Oder viel mehr die Stimme in dir, die ständig nach ausreden sucht und versucht zu rechtfertigen, warum du etwas nicht machen solltest oder nicht kannst. Das ist dein stärkster Feind. Es hält dich zurück und hindert dich daran voran zu kommen. Diese Stimme hindert dich daran deine Ideen in die Tat umzusetzen. Diese Stimme kann dich so stark blockieren, dass du Angst hast, du seist nicht gut genug. Sie lässt dich glauben, dass es unrealistisch ist sich vorzustellen, dass du mit deinem eigenen Business Erfolg haben kannst. Die Stimme zählt dir lauter erfolgreiche Leute auf und lässt dich glauben, es sei kein Platz mehr da für dich. Das Leben bietet dir unglaublich viele Möglichkeiten und gibt dir so viele Chancen – du musst sie nur wahrnehmen und ergreifen. Es liegt an dir, ob du Schritt für Schritt deine Träume in wahr werden lässt  und es liegt an dir, ob du es endlich anpackst. Der einzige Grund, warum Ideen nicht in die Realität umgesetzt werden sind wir selbst. Anstatt dich mit allen möglichen Problemen zu beschäftigen, fokussiere dich auf Lösungen und Möglichkeiten. Jeder hat diese Stimme in sich, die einen Zweifeln lässt – es liegt aber an dir, wie laut sie ist und ob du auf sie hörst. Als Kind lässt man seiner Fantasie noch freien lauf, doch umso älter man wird, umso mehr wird man durch das Umfeld konditioniert realistisch zu denken.  Wenn du also eine unglaubliche Idee hast fängst du an daran zu zweifeln weil es ja „unrealistisch“ ist. Das liegt daran, dass du Dinge verkomplizierst und zu viel überdenkst, anstatt ins Handeln zu kommen. Wir stehen uns selbst im Weg weil wir denken, die Ziele seien ungreifbar, wir sie verdienen sie nicht  oder es gibt zu viele Hürden um sie zu erreichen. Und es sind genau diese zwei Wörter, die dich daran Hindern ins Handeln zu kommen:

„‚Was‘ und ‚Wenn‘ sind zwei völlig harmlose Wörter. Aber setzt man sie nebeneinander, haben sie plötzlich die Macht, einen für den Rest des Lebens zu verfolgen.“

– Briefe an Julia von José Rivera & Tim Sullivan
Der häufigste Grund, warum deine Ideen in deinem Kopf bleiben und nicht Realität werden sind diese beiden kleinen Wörter: „Was, wenn…?“ Was, wenn es nicht funktioniert? Was, wenn die Leute es nicht mögen? Was, wenn keiner käuft? Was, wenn ich ausgelacht oder nicht verstanden werde? Was, wenn ich es mache? Was, wenn der Preis falsch angesetzt ist? Was, wenn es nicht gut genug ist?“ Und so weiter… Wenn du die Liste so weiter denkst und den negativen Gedanken freien lauf lässt, wird es zu einer unendlichen Liste und diese Gedanken werden dich dein Leben lang blockieren. Meistens regen diese Wörter einen an sich selbst zu kritisieren, aufzuschieben, unsicher zu sein und nicht ins Tun zu kommen. „Die Idee war sowieso blöd…“ War es wirklich eine blöde Idee, oder betrügst du dich gerade selbst wegen deinen Gedanken?

Was, wenn du die „was, wenn…“- Fragen umdrehst?

Was, wenn es ein Erfolg wird? Was, wenn die Leute es lieben? Was, wenn ich viele Verkäufe habe? Was, wenn die Leute sich freuen und dankbar sind? Was, wenn der Preis genau richtig angesetzt ist? Was, wenn es sogar noch besser wird, als ich es mir vorgestellt habe? Es muss nicht alles perfekt sein. Du musst nicht direkt für alles eine Lösung haben. Du brauchst dir nur erlauben einen Schritt nach vorne zu gehen!

Entscheide dich, auf die Stimme zu hören, die dich ermutigt Schritt für Schritt in die Richtung deiner Träume zu gehen.

Was, wenn ich falle ? ABER LIEBLING … Was, wenn du fliegst ? – Erin Hanson

Kommentare

  1. Anika

    Huhu Lisa,
    ja, das kommt mir sehr bekannt vor was du da alles in dem tollen Text verfasst hast. Es ist echt wie eine Blockade. Ich bin aber fleissig dran sie abzutrainieren. Funktioniert leider in manchen Situationen noch nicht so wie es sollte, aber das wird noch.
    Viele Grüsse

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